ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE

Gesundheitskarte

 

Elektronische Gesundheitskarte: seit 2015 Pflicht!
Sie waren im vergangenen Jahr nicht ein Mal beim Arzt? Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Gesundheit! Und diese Empfehlung: Schauen Sie mal in ihrer Brieftasche nach, ob Sie die elektronische Gesundheitskarte (eKG) schon haben. Wenn nicht – kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse. Denn sollten Sie doch einmal zum Arzt wollen oder müssen, müssen Sie die elektronische Gesundheitskarte vorlegen können. Ihre alte Krankenversichertenkarte ist nämlich nicht mehr gültig.

In der Arztpraxis wird die elektronische Gesundheitskarte in ein Lesegerät geschoben und der Arzt erhält so verschiedene Angaben über den Patienten, wie Name, Geburtsdatum oder Versichertenstatus, die so genannten Versichertenstammdaten, die Ärzte brauchen, um Behandlungen mit der Krankenkasse abzurechnen.

Zukünftig sollen die Versicherten darüber entscheiden, ob sie lebensrettende Informationen auf der Karte speichern möchten. Ein Chip auf der elektronischen Gesundheitskarte kann nämlich wichtige Informationen für den Notfall speichern, etwa Vorerkrankungen, Allergien oder wie der Patient bisher behandelt oder geimpft worden ist und welche Arzneimittel er einnimmt. Versicherte müssen diese Datenspeicherung aber ausdrücklich wünschen und die Daten dürfen auch nur zur medizinischen Versorgung ausgelesen werden. Dazu steckt der Arzt seinen elektronischen Heilberufsausweis gleichzeitig mit der Gesundheitskarte des Patienten in ein Lesegerät und Arzt und Patient geben jeweils eine persönliche Identifikationsnummer ein.Nur im Notfall wäre der Arzt befugt, die nötigen Daten mit seinem elektronischen Heilberufsausweis allein auszulesen.

Um Missbrauch zu verhindern, ist auf der elektronischen Gesundheitskarte ein Foto des Versicherten zu sehen. Das Ausweisfoto kann, muss aber nicht ein biometrisches Passfoto sein. Im Foto-Studio der Druckertankstation Ebersberg fotografieren wir Sie auf Wunsch biometrisch oder nicht-biometrisch. Unser Tipp: Benötigen Sie ohnehin oder demnächst für einen anderen Ausweis ein biometrisches Passbild, etwa für Personalausweis, Reisepass, Visum oder Führerschein, so lassen Sie sich von uns gleich biometrisch fotografieren. Denn technisch bedingt drucken wir immer vier Passbilder aus. So haben Sie ein qualitativ hochwertiges biometrisches Passbild sowohl für Ihre elektronische Gesundheitskarte als auch für Ihren neuen Ausweis. Und für das dringend benötigte Visum oder den vielleicht kurz vor Urlaubsbeginn abgelaufenen Reisepass behalten Sie zwei biometrische Passfotos in Reserve.

Im Foto-Studio der Druckertankstation Ebersberg kosten vier biometrische Passbilder ebenso wie nicht-biometrische Passbilder nur 12,99 Euro, sechs biometrische / nicht-biometrische Passbilder nur 14,99 Euro. Wollen Sie Ihr biometrisches / nicht-biometrisches Passbild lieber auf Datenspeicher inklusive der Urheberrechte des Fotografen zur beliebigen Verwendung, so können Sie die Datei auf CD für 24,99 Euro, auf einem 8GB-Memory-Stick für 29,99 Euro erwerben; für jeden zusätzlichen Fotoausdruck auf Papier berechnen wir 6 Euro.

 

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