WISSEN & TIPPS

Wichtiges zu Tintenpatronen
• Wie ein Tintenstrahldrucker funktioniert
• Patronen – Original, No-Name, wiederbefüllt
• Wie wir Patronen wiederbefüllen
• Sonderfall EPSON
• Tintenstrahldrucker – welchen nehmen?
• Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker?
• Kundenhinweise
 Wichtiges zu Laserkartuschen
• Wie ein Laserdrucker funktioniert
• Original – Rebuildt – Refill-Toner
• Wie wir Laser-Toner wiederbefüllen (lassen)
• Laserdrucker – welchen nehmen?
• Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker
• Kundenhinweise

Kundenhinweise – 1 –

SPARTIPPS
• Drucken Sie nur die Seiten aus, die Sie wirklich brauchen!

• Entwürfe nicht in Farbe drucken.

• Entwurfdruck (i.d.R. einstellbar im Druckermenü) genügt meistens zum Korrekturlesen

• Erst das fehlerfreie Dokument in hoher Druckauflösung ausdrucken.

• Beim Kauf des Druckers die Verbrauchskosten beachten. Entscheidend sind Patronenpreis, Füllmenge, Wiederbefüllbarkeit.

• Patrone nicht ganz Leerdrucken, Farbveränderungen oder Streifen zeigen, dass die Tinte zur Neige geht.

• Unnötiges Ein- und Ausschalten des Druckers vermeiden!

 

Kundenhinweise – 2 –

Wichtiges zu Tintenpatronen

Tipps für das erfolgreiche Wiederbefüllen

+ Fragen Sie vor dem Kauf eines Druckers bei uns nach, obund welche Patronen wiederbefüllbar sind.
+ Lassen Sie die Patrone nachfüllen, sobald Sie leichte Streifen am Ausdruck feststellen.
+ Drucken Sie die Patrone nie ganz leer (der Druckkopf könnte zerstört werden).
+ Bringen Sie leere Patronen zeitnah zum Wiederbefüllen. Je frischer die Patrone, desto erfolgreicher die
Wiederbefüllung.
+ Bei reinen Patronentanks muss der im Drucker befindliche Druckkopf zeitnah mit einer Patrone besetzt
werden um Austrocknung zu verhindern!
+ Kleben Sie den Druckkopf nie mit Tesafilm zu. Legen Sie die Patrone in einen Plastikbeutel oder setzen Sie sie
in einen Klipp (beides in der Drucker-Tankstation erhältlich).
+ Manipulieren Sie nicht selbst an der Patrone. Nutzen Sie die elfjährige Erfahrung der Drucker-Tankstation
Ebersberg.
+ Lagern Sie wiederbefüllte Patronen aufrecht stehend, kühl und trocken (Kühlschrank) und nicht länger als
vier Wochen.

 

Kundenhinweise – 3 –

Wichtiges zu Tintenpatronen
Wiederbefüllen statt Wegwerfen – Sparen statt Verschwenden

Warum aber sind Druckerpatronen eigentlich Wegwerfartikel? Die Antwort ist sehr einfach: Weil die Druckerhersteller wenig an den Geräten, aber viel an den Patronen verdienen!
Tatsächlich sind Patronen ein einträgliches Geschäft, denn bei der durchschnittlich vierjährigen Nutzungsdauer eines Home-Druckers macht die Anschaffung des Geräts nur zehn Prozent der Gesamtkosten aus, weitere zehn Prozent entfallen auf Papier und Strom. Die Patronen aber tragen zu 80 Prozent der Gesamtkosten bei.
Besonders ärgerlich: Manche Originalpatronen sind schon nach wenigen Druckseiten leer. Und jeder Drucker führt beim Ein- und Ausschalten automatisch eine Druckkopfreinigung durch und verbraucht dabei Tinte. Das führt dazu, dass Farbpatronen sogar dann zur Neige gehen, wenn der Nutzer nur schwarz-weiß druckt.
Eine Alternative zum Kauf neuer Originalpatronen ist die professionelle Wiederbefüllung, wie sie von der Drucker-Tankstation Ebersberg angeboten wird: Dabei werden die leeren Patronen mit Tinte befüllt, welche in Konsistenz und Farbe der Originaltinte nahe kommt. Der „normale“ Nutzer sieht keinen Unterschied. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt: „Mit Fremdtinte zu drucken, kann bis zu 90 Prozent billiger sein als mit Originalpatronen – und das bei annähernd gleicher Qualität“, schreibt sie in einem Tintentest in Ausgabe 9/2009. Und im April 2013: „Die Druckqualität leidet in der Regel wenig.“
In der Ebersberger Drucker-Tankstation werden die Tintenpatronen nahezu aller Fabrikate befüllt. Verwendet werden nur Qualitätstinten aus deutscher Produktion. Nach einer Inaugenscheinnahme des allgemeinen Zustands der Patrone wird zunächst überprüft, ob der Druckkopf an der Patrone noch Tinte durchlässt. Ist dies der Fall, wird die Patrone gereinigt und anschließend befüllt. Dies geschieht in Handarbeit mit Spritze und Nadel; nur so ist gewährleistet, dass jede einzelne Patrone maximal befüllt wird. Vorteil: Die Patronen erhalten mindestens die Füllmenge der Originalpatrone, häufig aber deutlich mehr! Und für jede Patrone wird ein „Lebenslauf“ mit den Befüllungsdaten angelegt, damit jeder Kunde auch seine eigene Patrone wieder bekommt. Denn wer seine Patrone pflegt – Pflegetipps gibt es auf einem Hinweiszettel zu jeder Befüllung – erhöht nachweisbar deren Funktionsdauer.
Selten „klappt“ eine Befüllung nicht. Doch auch dann entsteht dem Kunden kein Nachteil. „Wir verrechnen den Befüllungspreis beim Kauf einer neuen Patrone oder stellen einen Befüllungsgutschein aus“, verspricht Silvia Ruopp.
Eine Befüllung kostet in der Drucker-Tankstation zwischen sechs und 18 Euro – je nach Patronentyp. „Vielen Stammkunden haben wir auf diese Weise geholfen, mehrere hundert Euro an Patronenkosten zu sparen.“

 

Kundenhinweise – 4 –

Wichtiges zu Tintenpatronen

MüllkippeBild2

Müll vermeiden ist einfach
Millionen Druckerpatronen werden jährlich in Deutschland verkauft – rund 90 Prozent von ihnen landen anschließend im Müll. Ein riesiger Müllberg. Dabei ließe er sich mit geringem Aufwand fast komplett vermeiden!
Das „Leben“ vieler Originalpatronen ist kurz. Nach einigen Dutzend oder ein paar hundert gedruckten Seiten warnt der Drucker: „Patrone leer. Bitte setzen Sie eine neue Patrone ein.“ Neun von zehn leeren Patronen fliegen dann in den Müll.
Endstation: Müllhalden in Südostasien
Das vielerorts propagierte „Recycling“ durch private Dienstleister führt oft in die Irre: Recycling heißt hier oft, dass diemeisten Patronen in die Müllverbrennung kommen und nur die wenigen „begehrten“ Patronentypen gesammelt und an Hersteller von Nachbaupatronen weiterverkauft werden. Diese sitzen aber oft in Asien – die Leerpatronen verursachen also erneut aufwändige Transportwege. Oft werden auch nur die dünnen Metallstreifen an den Druckkopfpatronen entfernt und als Metallschrott weiterverkauft. Die Plastikgehäuse und Kunststoffschwämme hingegen landen meistens in der Müllverbrennungsanlage. Oder auf Mülldeponien in Südostasien.
Recyclingprogramme nutzen nur wenige
Die von den Original-Herstellern angebotenen Recyclingprogramme sind im Prinzip gut und richtig – dort gelandete Altpatronen werden professionell recycelt, das heißt in wiederverwertbare Bestandteile getrennt. Dass diese Recyclingprogramme dennoch eine schlechte Alternative sind, liegt daran, dass nur sehr wenige Verbraucher die Angebote nutzen. Den allermeisten ist es zu umständlich, das erforderliche Rücksendeformular anzufordern, die leerenPatronen sicher zu verpacken und das Päckchen auf die Post zu bringen. Außerdem nehmen manche Hersteller nicht einmal alle eigenen Patronen zurück, geschweige denn die von anderen Marken. Kurz: In Deutschland werden nur schätzungsweise zehn Prozent aller Patronen professionell recycelt!
Die beste Alternative zum Kauf neuer Originalpatronen und zum Wegwerfen der alten ist Refill: Dabei werden die leeren Tintenpatronen mit Druckertinte befüllt, welche in Konsistenz und Farbe möglichst nahe der Originaltinte ist. Um dies zu gewährleisten, setzt die Drucker-Tankstation Ebersberg nur Tinten aus deutscher Produktion ein. Der „normale“ Nutzer sieht keinen Unterschied. Auch die Stiftung Warentest hat mehrfach bestätigt, dass wiederbefüllte Patronen eine sinnvolle Alternative zu den Originalpatronen sein können.
Wiederbefüllung sichert hervorragende Ökobilanz
In der Ebersberger Drucker-Tankstation werden die Tintenpatronen nahezu aller Druckerfabrikate befüllt. Nach einer Inaugenscheinnahme des allgemeinen Zustands der Patrone wird zunächst überprüft, ob der Druckkopf an der Patrone noch Tinte durchlässt. Ist dies der Fall, wird die Patrone gereinigt. Danach wird der Patronentank befüllt. Dies geschieht händisch mit Spritze und Nadel; nur so ist gewährleistet, dass jede einzelne Patrone maximal befüllt wird. Ein großer Vorteil für den Kunden, denn die Experten befüllen die Patronen mindestens mit der Füllmenge der Originalpatrone, häufig aber mit mehr Tinte.
Nach einer kurzen Ruhezeit von wenigen Minuten, in der sich die Tinte im Patronentank gleichmäßig verteilt und setzt, wird die Patrone äußerlich gereinigt und zur Abholung bereitgestellt. Parallel wird für jede Patrone ein „Lebenslauf“ angelegt. Dadurch ist es möglich, jedem Kunden seine eigene Patrone zuzuordnen und exakt zu wissen, wie oft eine bestimmte Patrone wiederbefüllt worden ist. Silvia Ruopp: „Unser Rekord liegt bei 19 Befüllungen. Durchschnittlich gehen wir von fünf bis acht Wiederbefüllungen aus bevor diePatrone endgültig verschlissen ist.“ Erst dann wandert die Patrone ins professionelle Recycling. Fazit: Ein vermeintliches Wegwerfprodukt erreicht dank Wiederbefüllung eine hervorragende Ökobilanz.

 

Kundenhinweise – 5 –

Wichtiges zu Tintenpatronen

Foto:
Umweltschutz – Zahlen zum Thema*
• Schätzungsweise 55 Millionen bis 110 Millionen Druckerpatronen und 8 bis 20 Millionen Tonerkartuschen für Laserdrucker werden jährlich in Deutschland   verkauft
• Nur rund 20 Prozent der weltweit verkauften Patronen und Tonerkartuschen werden wiederbefüllt oder recycelt.
• Nur rund 10 Prozent der in Deutschland verkauften Druckerpatronen und Tonerkartuschen werden wiederverwendet oder professionell recycelt.
• Zur Herstellung einer Druckerpatrone werden rund 3 Liter Rohöl benötigt

*Quellen: Tintenalarm.de, B.A.U.M. eV, Geldfuermüll GmbH, Bayerisches Landesamt für Umwelt; Gesellschaft für Konsumforschung

Kundenhinweise – 6 –

Wichtiges zu Tintenpatronen

Vorteile für den Kunden
+ Ausdrucke nahezu originalgetreu
+ volle Gewährleistung
+ Müllvermeidung
+ Füllmenge mindestens wie Original
+ Preisvorteil zwischen 30 und über 80 Prozent gegenüber Originalpatrone

 

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DRUCKER-TANKSTATION & PASSFOTO EBERSBERG